Taravo: untere Schlucht (4. Etappe)
Diese
Etappe ist etwas schwerer als die Strecke oberhalb (WW 4) und
gefällt mir subjektiv etwas besser, auch wenn es leider keine höheren Stufen
gibt. Dafür aber einige wunderschöne Katarakte. Bis zur nächsten
Brücke sind es nur 5 Kilometer, der Zeitaufwand ist relativ gering.
Typisch
für die Strecke ist, dass besonders nach Rechtskurven schöne Katarakte
folgen. Im ersten bei der Genueser Brücke ist auf Steckgefahr zu achten. Am
Ende einer längeren Kataraktstrecke folgt nach einer Linkskurve eine
gefährliche 5er Stelle mit Siphon und Holz. Umtragen ist rechts gut möglich.
Bis zum Ausstieg nehmen die Schwierigkeiten von hier aus ab, bei gut Wasser
gibt es aber weiterhin wuchtige Katarakte, bei wenig Wasser verblockte
Stellen mit kleineren Stufen (Bild links: typischer Charakter bei sehr
wenig Wasser).
An der ersten Brücke kann man links die Boote zur Straße hochtragen
(Bild links) oder noch 4 km weiterfahren bis zur nächsten Brücke. Diese
Strecke ist lt. Flussführer weiterhin WW 4, vermutlich aber nehmen die
Schwierigkeiten langsam ab (diesen Teil bin ich selbst nicht gefahren!).
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