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Savara - Standardrun |
Savara - Aostatal Zu Europas Highlights gehört zumindest die Standardstrecke der kleinen Savara im Aostatal sicher nicht und doch sprechen drei Gründe für diesen etwas unscheinbaren Nebenfluss der Dora Baltea: Das Tal ist landschaftlich wirklich sehr schön, in einer Steilzone gibt es einige tolle Passagen und wenn man sowieso im Aostatal ist, kann man diesen Fluss auch mitnehmen. Außerdem soll es weiter unter vor dem Durchbruch tolle Möglichkeiten zum Creeken geben. Wie auch die Dora di Rhemes im angrenzenden Tal ist die Savara ein Gletscherfluss, allerdings mit deutlich geringerer Wasserführung. Im August steigt der Wasserstand erst im späteren Tagesverlauf spürbar an.
Etwas problematisch an der Savara ist der Wasserstand. In der Steilzone ist für normale Paddler weniger Wasser vorteilhaft (Vormittag), allerdings ist dann die Reststrecke kein wahres Vergnügen. Bei mehr Wasser wird zwar die Reststrecke schöner, aber in der Steilzone wird man dann wahrscheinlich länger umtragen und eigentlich ist sie das Highlight.
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Einstieg: | frei wählbar unterhalb Maisonasse | ||
Ausstieg: | Brücke bei Fenille | ||
Länge: | bis 8 km | ||
Schwierigkeiten: | WW 3-4 (4-5-6-X) | ||
Charakter: | kleiner Gletscherbach mit einer ausgeprägten Steilzone, Gefälle 45°/°°, Steilzone über 100 °/°° | ||
Gefahren: | Steilzone, kleine Wehre, unfahrbares Wehr nach der Steilzone | ||
Autobegleitung: | meist möglich | ||
Ufer: | immer begehbar | ||
Wasserstand: | Mittelwasser 10m3/s, die Steilzone ist bei weniger Wasser weniger problematisch, Beste Zeit: irgendwann im Sommer (sehr genaue Angabe, ich weiß) | ||
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