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Info-Box
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Averser Rhein |
Madrischer und oberer Averser Rhein Der Averser Rhein soll tessinartiges Wildwasser in Graubünden bieten. Also nichts wie hin! Die untere und schwerste Schlucht muss es ja nicht sein, aber die oberen Abschnitte wollen wir uns gönnen. Schon bei der Anfahrt (Ausfahrt Avers der Autobahn zum San Bernadino) fasziniert die wilde Landschaft des Tals.
Auf wenig Wasser geht es leicht bis zum Eingang der ersten Schlucht. Diese bleibt relativ offen und bietet einige kleinere Abfälle und etwas steckgefährliche Katarakte (WW bis 4+) bei geringem Wasserdruck.
Hier gings ohne Klettersachen nicht weiter...
Der Blick in die untere Schlucht zeigt wieder verlockende Stellen im Wechsel mit häßlichen Passagen. Laut Userinfos ist die Strecke bei wenig Wasser sehr empfehlenswert mit Rutschen und Abfällen und mindestens einer Umtragung. Irgendwann kommen wir bei weniger Wasser mit Klettersachen wieder! Tipps zur von uns versuchten Klamm: Nicht bei zuviel Wasser fahren!!! Kletterausrüstung mitnehmen und die erste ätzende Stelle möglichst am Fluss über die Platten umgehen! Keine Garantie! P.S.: Später erfahren wir, dass der Averser Rhein auch als perverser Rhein bekannt ist, ähnliche Vermutungen hatten wir auch schon!
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Einstieg: | Am Madrischer Rhein oberhalb der Schlucht | ||
Ausstiege: | Brücke bei Campsut | ||
Länge: | 4-5 km | ||
Schwierigkeiten: | Madrischer Rhein: WW 2-4+, Averser Rhein WW4-6(X) | ||
Charakter: | Enge Klamm, kaum Umtragemöglichkeiten | ||
Gefahren: | unfahrbare bzw. extreme Stellen kaum umtragbar, Siphone, Klettereien, zu viel Wasser, Kletterzeug mitnehmen! | ||
Autobegleitung: | nicht sinnvoll möglich | ||
Ufer: | am Averser Rhein unbegehbar | ||
Pegel: |
Abschätzen vor Ort, ich kenne keine Angaben; Beste Zeit: erst nach der Hauptschmelze bis in den Sommer |
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